Willkommen auf walter-und-kerstin.de!

Hallo und schön, dass du da bist!

Wir sind Walter (70) und Kerstin (62). Zusammen haben wir beschlossen: Für neue Entdeckungen ist es nie zu spät! Auf diesem Blog nehmen wir dich mit auf unsere Reisen und Abenteuer – ehrlich, authentisch und mitten aus dem Leben gegriffen.

Wir sind keine Profi-Sportler oder Extrem-Urlauber. Wir fangen einfach an, probieren Neues aus und haben jede Menge Spaß dabei. Egal, ob wir die Stiefel zum Wandern schnüren, den Zündschlüssel umdrehen um mit dem Wohnwagen oder Bulli zu campen oder in den Flieger steigen: Der Weg ist unser Ziel.

Hier erfährst du, was dich bei uns erwartet:

Zu Fuß: Das Abenteuer Harzer Wandernadel

Wir haben die Wanderstiefel frisch geschnürt! Als absolute Anfänger haben wir uns der Herausforderung der **Harzer Wandernadel** gestellt. Begleite uns bei unseren ersten Stempeln, erfahre, wie wir die Routen meistern und hol dir Mut für deine eigenen ersten Schritte auf den Wanderwegen.

Auf Achse: Freiheit im Wohnwagen oder einfach mal im VW-Bus

Wenn uns die Spontaneität packt, gibt es nichts Schöneres, als den **VW-Bus** zu packen. Wir lieben das unkomplizierte Camping-Leben, die Natur vor der Schiebetür und das Gefühl, überall zu Hause zu sein. Hier teilen wir unsere Roadtrips, Stellplatz-Tipps und Camping-Geschichten.

In der Ferne: Erholung & Meer

Manchmal muss es einfach ein bisschen Verwöhnprogramm und Sonne sein. Ob gemütlicher Hotelurlaub auf Fuerteventura oder Entdeckungen an den Stränden Europas: Wenn wir die Seele baumeln lassen, nehmen wir dich mit zu den schönsten Ecken für eine entspannte Auszeit.

Warum wir das hier machen?
Weil das Leben ab 60 viel zu spannend ist, um nur auf dem Sofa zu sitzen! Wir möchten zeigen, dass man in jedem Alter als Anfänger durchstarten und die Welt neu entdecken kann.

Schau dich in unseren Kategorien um, lass dich inspirieren und wandere, campe oder reise einfach virtuell mit uns mit!

Schön, dass du uns begleitest,
Walter und Kerstin


1. Die falschen Schuhe tragen

Viele Anfänger starten in alten Turnschuhen. Das ist gefährlich. Turnschuhe haben zu wenig Grip. Du rutschst auf Schotter oder Matsch schnell aus. Außerdem bieten sie dem Knöchel keinen Halt. Die Quittung sind schmerzende Füße oder ein umgeknickter Knöchel.

So machst du es richtig: Investiere in gute Wanderschuhe oder Trailrunning-Schuhe. Lass dich im Fachgeschäft beraten. Laufe die neuen Schuhe unbedingt vor der ersten großen Tour zu Hause ein.

2. Eine zu schwere Route wählen

Die Motivation ist groß, die Selbsteinschätzung oft zu optimistisch. Wer sich als Einsteiger direkt eine lange Alpentour mit vielen Höhenmetern vornimmt, wird scheitern. Muskelkater, Frust und völlige Erschöpfung sind vorprogrammiert.

So machst du es richtig: Starte klein. Wähle für den Anfang flache Strecken zwischen 5 und 10 Kilometern. Steigere die Länge und die Höhenmeter erst, wenn du dich sicher fühlst.

3. Das Wetter unterschätzen

Im Tal scheint die Sonne, auf dem Berg zieht plötzlich ein Gewitter auf. Das Wetter in der Natur – besonders in den Bergen – schlägt schnell um. Wer dann nur im T-Shirt unterwegs ist, unterkühlt rasch. Auch extreme Hitze wird oft unterschätzt.

So machst du es richtig:
Prüfe vor dem Start den aktuellen Wetterbericht für deine genaue Route. Packe immer eine leichte Regenjacke ein. Kleide dich nach dem Zwiebelprinzip mit mehreren Schichten4. Zu wenig Wasser und Snacks einpacken

Wandern verbrennt extrem viele Kalorien. Der Körper verliert durch das Schwitzen viel Flüssigkeit. Wer keinen Nachschub dabei hat, leidet schnell unter Kopfschmerzen, Schwindel und einem plötzlichen Leistungseinbruch (dem sogenannten „Hungerast“).

So machst du es richtig: Packe mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser ein. Nimm energiereiche Snacks mit. Gut geeignet sind Nüsse, Müsliriegel, Bananen oder Trockenobst. Warte mit dem Essen und Trinken nicht, bis der Durst oder Hunger extrem groß

5. Zu spät losgehen

„Wir gehen erst nach dem Mittagessen los, das reicht schon.“ Ein fataler Irrtum. Im Wald oder in den Bergen wird es im Herbst und Winter sehr früh dunkel. Wer die Zeit unterschätzt, gerät schnell in die Dunkelheit und verliert die Orientierung.

So machst du es richtig: Plane deine Gehzeit großzügig ein. Rechne Pausen fest mit ein. Starte am besten am Vormittag. So hast du genug Pufferzeit, falls die Tour doch länger dauert als gedacht. Packe zur Sicherheit immer eine Stirnlampe oder Taschenlampe in den Rucksack.

Fazit

Wandern ist kein Leistungssport, sondern Genuss. Mit der richtigen Vorbereitung, passenden Schuhen und genug Proviant wird deine erste Wanderung garantiert ein voller Erfolg. Pack deinen Rucksack und genieß die Natur!


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